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	<title>Mediengeflüster - Marketing. Kommunikation. Werbung.</title>
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	<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:40:02 +0000</pubDate>
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		<title>Metasuche: Urlaub!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Dulce</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaub ist Erholung- Urlaubssuche der pure Stress! Trivago macht seit kurzen sehr sympathische Fernsehwerbung zum Thema Hotelpreisvergleich: „Dasselbe Hotel, dasselbe Zimmer- aber zwei Preise! Lass dir nichts vormachen. Mach den Trivago Check! Hotels sucht man so.“ Nett, dass ihr helfen wollt, aber ist das nicht überflüssig?

Leider nein, denn was früher ein Fixpreis war sind heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub ist Erholung- Urlaubssuche der pure Stress! Trivago macht seit kurzen sehr sympathische Fernsehwerbung zum Thema Hotelpreisvergleich: „Dasselbe Hotel, dasselbe Zimmer- aber zwei Preise! Lass dir nichts vormachen. Mach den Trivago Check! Hotels sucht man so.“ Nett, dass ihr helfen wollt, aber ist das nicht überflüssig?<br />
<span id="more-851"></span><br />
Leider nein, denn was früher ein Fixpreis war sind heute Preisspannen, die von Kooperationen mit Urlaubsanbietern abhängen.  Das Internet ist voll von bunten Urlaubsangeboten und die Konkurrenz ist groß.  Ärgerliche Sache: wer beim Recherchieren Zeit spart, zahlt womöglich mehr! Der Wettbewerbsgedanke ist geweckt, denn keiner möchte mehr zahlen als nötig. Doch leider funktioniert das nicht proportional und mehr Zeitaufwand heißt nicht mehr Sparen.<br />
Ich bin verwirrt: wo sind denn nun die Schnäppchen? Die gelben Engel der Urlaubssuche werden definitiv gebraucht um Klarheit zu bringen.<br />
Zumindest das „va“ von trivago wird diesem Farbanspruch gerecht. Die GmbH gibt es seit 2005 und sitzt in München. Das Logo ist kindgerecht und hat ein bisschen was von ebay. Mit dem Namen assoziiere ich sofort das Wort „trivial“ in Verbindung mit einem zweisprachigen „los“. Die Homepage hat geschätzte 116000 clicks pro Tag wobei  90,7% davon aus Deutschland kommen. (Also gibt es einen Hauch Internationalität.) Die geschätzten clicks von ab-in-denurlaub.de  liegen bei  178500 pro Tag, was wahrscheinlich Michael Ballacks sympathischen Lachen zu verdanken ist.<br />
Aktuell steigt die Zahl der Urlaubssuchenden sowieso überproportional. Mit weiterhin geschickter Werbung könnte die Plattform mit dem trivialen (doppelten) Aufruf zum Aufbruch ein größeres Stück vom aufgehenden Kuchen abbekommen. Das Wetter spielt ja mit- und Vulkane derzeitig auch.<br />
Aus  Urlaub wurde also Erholungsurlaub, aus Flug wurde Billigflug und aus Suche wurde Metasuche. </p>
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		<title>“Gala Men” – damit auch Männer wissen, welches Kleid Sandra Bullock bei den Oscars getragen hat?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tatjana Hoch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Trend, ein genialer Einfall, eine Schnappsidee oder was genau steckt hinter der “Gala Men”? Wahrscheinlich kennen so gut wie alle von euch die Gala, nicht zu guter letzt von Mama’s Nachttisch. Gemäß Medialine.de handelt es sich bei der Gala wie auch bei der Bunten um eine wöchentliche illustrierte Publikumszeitschrift. Laut meedia.de liegt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Trend, ein genialer Einfall, eine Schnappsidee oder was genau steckt hinter der “Gala Men”? Wahrscheinlich kennen so gut wie alle von euch die Gala, nicht zu guter letzt von Mama’s Nachttisch. Gemäß <a href="http://www.medialine.de">Medialine.de</a> handelt es sich bei der Gala wie auch bei der Bunten um eine wöchentliche illustrierte Publikumszeitschrift. Laut meedia.de liegt der Anteil der weiblichen Leserschaft bei knapp 90%, da kommt natürlich die Frage auf, wer die restlichen Leser sind&#8230;<span id="more-846"></span><br />
Greift da doch der ein oder andere Mann gelegentlich und vielleicht auch heimlich zur Gala? Schließlich verbindet man mit ihr nicht gerade das Bild eines “Vollblutmannes“. Seit dem 15. Oktober ist „Gala Men“ nun also fuer 5 Euro im deutschen Zeitschriftenhandel erhältlich. Schauen wir mal, was sich hinter diesem doch recht happigen Preis inhaltlich alles verbirgt. Laut <a href="http://www.gala.de">gala.de</a> sollen Männer hier die neuesten Trends, geniale Beauty- und Fitness-Tipps und beeindruckende Porträts nachlesen können. Darüber hinaus werden die trendigsten Laufstegneuheiten der Saison präsentiert. Außerdem wird erläutert, warum Schuhe bis zu 5.400 Euro kosten können. Ehrlich gesagt hoffe ich, dass Männer – so, wie ich ihnen begegnen möchte – nie nachvollziehen können, dass ein Schuh so viel kosten kann. Selbst ich als Frau möchte das nicht verstehen.</p>
<p>Natürlich gibt es die Gruppe der Metrosexuellen, die auch durchaus dazu stehen, eine Klatsch- und Modezeitschrift zu lesen, aber diese langfristig als einzige Käufer zu haben, wird die Gala Men nicht lange am Leben erhalten. Der erste Schritt, um mit einer geringen Wahrscheinlichkeit Erfolg haben zu können, wäre erstmal den Namen der Zeitschrift zu ändern, denn Gala ist ganz klar eine Frauenzeitschrift, da hilft auch das Add -on “Men” nicht.</p>
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		<title>Die Zeit ist reif</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 22:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Fleischer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag sind Landtagswahlen. Nicht irgendwelche, sondern Landtagswahlen im bevölkerungsreichsten Bundesland, in NRW. Und NRW hat immer auch eine immense bundespolitische Bedeutung.

Also viel Arbeit für alle Journalisten, die über diese Wahl berichten wollen, müssen oder dürfen. Und da das nicht gerade wenige sind gibt es durchaus  genauso viele unterschiedliche Meinungen gefärbt mit unterschiedlicher politischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag sind Landtagswahlen. Nicht irgendwelche, sondern Landtagswahlen im bevölkerungsreichsten Bundesland, in NRW. Und NRW hat immer auch eine immense bundespolitische Bedeutung.<br />
<span id="more-842"></span><br />
Also viel Arbeit für alle Journalisten, die über diese Wahl berichten wollen, müssen oder dürfen. Und da das nicht gerade wenige sind gibt es durchaus  genauso viele unterschiedliche Meinungen gefärbt mit unterschiedlicher politischer Couleur, wie es Parteifarbenspiele und Koalitionskonstellationen gibt. Das redaktionelles Arbeiten manchmal durch bestimmte Parteifarben beeinflusst wird, ist uns nicht erst seit der Causa Brender klar, aber es ist uns doch wieder wie ein Faustschlag ins Gesicht bewusst geworden. Gerade Nordrhein Westfalen hat in der Vergangenheit gezeigt, dass hier immer wieder Parteidisziplin vor redaktioneller und vor allem journalistischer Unabhängigkeit stehen, der eigentlichen Triebfeder jedes journalistischen Arbeitens. </p>
<p>Doch nun scheint die Zeit reif für kritischeren, mehr unabhängigem Journalismus und einer parteineutralen Berichterstattung. Die Zeit ist reif, das zumindest meinen einige Journalisten in Nordrhein Westfalen. Deshalb haben sie extra vor der Wahl den Politikblog www.wir-in-nrw-blog.de gegründet, um so in der Präambel zu lesen, „für einen kritischen Journalismus im Netz zu sorgen und aus reinem Idealismus heraus unabhängig, klar und parteifern das aufzuschreiben, was wirklich passiert.“</p>
<p>Wenn man weiter in der Präambel liest kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass diese kleine Truppe treuloser Journalisten sich vor allem Pressefreiheit, journalistische Unabhängigkeit und verbale Feuerkraft in alle politischen Richtungen auf die Fahnen geschrieben hat. </p>
<p>Merkwürdig ist jedoch, dass die Beiträge häufig gegen eine bestimmte Richtung zielen, was nicht heißen soll, dass solche Skandale nicht aufgedeckt werden sollten. Doch eine gewisse Kontinuität ist bei ausführlichem Lesen nicht von der Hand zu weisen. Wohin die Farbenreise geht sollte jeder selbst beurteilen, wir wollen doch nun wirklich keine politische Beeinflussung im Netz, so kurz vor der Wahl. </p>
<p>Was mir aber mehr Magenschmerzen bereitet, ist das fast alle Autoren unter Pseudonymen wie zum Beispiel Kaspar Hauser oder Leo Loewe schreiben. Und dies sogar in zweierlei Hinsicht. Erstens, dass die Journalisten selber nicht die Courage haben und Beiträge nicht unter ihrem vollen Namen zu veröffentlichen und zweitens, was noch viel schlimmer wiegt, dass es wirklich schon so weit scheint, dass kein kritischer und unabhängiger Journalismus existieren kann, ohne die wirtschaftlichen Folgen von Verlagen und Sendern zu spüren. </p>
<p>Ist die Zeit wirklich schon so reif?!    </p>
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		<title>Zott diesjähriger Preisträger des „Goldenen Windbeutels“</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 20:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra Craemer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Genau 81.451 Konsumenten stimmten für die Wahl des zweiten zu verleihenden „Goldenen Windbeutels“ ab. Der Sieger, mit einem eindeutigen Vorsprung, ist das Kindergetränk Monte Drink von Zott. Dies und weiteres ist auf der offiziellen Homepage  zu entnehmen.
37,5 Prozent der Verbraucher sind der Meinung, dass das von Zott verwendete Werbeversprechen, es sei eine gesunde Zwischenmahlzeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8W65cl_Utcw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8W65cl_Utcw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
Genau 81.451 Konsumenten stimmten für die Wahl des zweiten zu verleihenden „Goldenen Windbeutels“ ab. Der Sieger, mit einem eindeutigen Vorsprung, ist das Kindergetränk Monte Drink von Zott. Dies und weiteres ist auf der offiziellen <a href="www.abgespeist.de">Homepage  </a>zu entnehmen.<br />
37,5 Prozent der Verbraucher sind der Meinung, dass das von Zott verwendete Werbeversprechen, es sei eine gesunde Zwischenmahlzeit, die dreisteste Werbelüge von allen war. Doch was verhalf Zott ganz oben auf dem Treppchen anzugelangen?<br />
<span id="more-836"></span><br />
Insgesamt acht Würfelzucker in einer Flasche Monte Drink. Damit übertrifft Zott sogar den Zuckergehalt von der gleichen Menge Coca Cola.<br />
Das Urteil der Verbraucher: Definitiv nicht gesund. Somit schaffte es Zott sich gegen die anderen zehn Kandidaten durchzusetzen, die eine unabhängige Jury vorher auswählte. Anschließend, konnten die Konsumenten ihre Stimme für eine der fünf Top-Kandidaten abgeben, mit dem folgenden Ergebnis:<br />
<strong>Monte Drink von Zott</strong> 37,5%<br />
<strong>Der Gelbe Zitrone-Physalis von Pfanner</strong> 18,6%<br />
<strong>Duett Champignon-Creme Suppe von Escoffier </strong>15,2%<br />
<strong>Beo Heimat Apfel &#038; Birne von Carlsberg </strong>14,7%<br />
<strong>Bertolli Gegrilltes Gemüse von Unilever </strong>13,9%<br />
Die Kampagne ist gegen Etikettenschwindel mit dem Ziel Werbelügen aufzudecken und so auf die Industrie und Politik Druck auszuüben. Mit „Fordern Sie ehrliche Etiketten und ehrliche Qualität! Denn das macht Druck auf die Industrie und die Politik. Verbraucher können nur dann wirklich entscheiden, was sie essen, wenn überall drauf steht, was drin ist. Also lassen Sie sich nicht länger abspeisen und beteiligen Sie sich an unseren Aktionen!“ versucht die Kampagne die Verbraucher zu animieren.<br />
Das Resultat der diesjährigen Aktion:<br />
Zwar nahm Zott den Preis nicht entgegen, jedoch gab das Unternehmen eine Pressemitteilung heraus: &#8220;Im Hinblick auf die öffentliche Diskussion zu Zucker wird das Produkt Monte Drink Anpassungen und Verbesserungen in der Darstellung gegenüber den Verbrauchern wie in der Rezeptur erfahren.&#8221;<br />
Was haltet ihr von der Kampagne? Wird Zott nach dieser Auszeichnung wirklich das Produkt so abändern, sodass es wirklich nachher als „gesund“ gilt? Und inwieweit hat diese Aktion Einfluss auf den Ruf und die Nachfrage des Kinderprodukts?</p>
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		<title>Trend: Dortmund.</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 17:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Szustol</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Könnte man denn auf die Idee kommen, dass ein Stadion langweilig ist??? Vor allem als Frau??? Definitiv, ja!
Fußball, Bier und Matsch…
Allerdings hat das schöne Dortmunder Signal Iduna Stadion (auch wenn die Dortmunder das Westfalenstadion lieber mochten) in Zusammenarbeit mit 7DC (seven dead cats gmbh)auch für diesen Sommer den netten Event  „Kino im Stadion“ organisiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte man denn auf die Idee kommen, dass ein Stadion langweilig ist??? Vor allem als Frau??? Definitiv, ja!<br />
Fußball, Bier und Matsch…</p>
<p>Allerdings hat das schöne Dortmunder Signal Iduna Stadion (auch wenn die Dortmunder das Westfalenstadion lieber mochten) in Zusammenarbeit mit 7DC (seven dead cats gmbh)auch für diesen Sommer den netten Event  „Kino im Stadion“ organisiert.<span id="more-832"></span> </p>
<p>Dank der Ruhr2010 verwandelt sich das schönste Stadion Deutschlands <img src='http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> in ein Event-Paradies. Neben dem Public-Viewing für die Fußball-WM 2010 sind Veranstaltungen wie 3D Kinovorstellungen, Konzerte und kulturreiche Theatervorstellungen zu erwarten. Dazu gehören interessante Filme wie Hangover, Zweiohrküken und der Kautions-Cop aber auch „der Wendler“  wird sich am 22.05. in Dortmund blicken lassen. Das komplette Programm für den 12.05. - 16.07. findet ihr auf <a href="http://www.kinoimstadion.de">www.kinoimstadion.de</a>.<br />
Selbstverständlich ist das Stadion allwettertauglich doch der prognostizierte Sommer verspricht schöne Kino-Abende, da die Events immer erst nach Sonneneinbruch (gegen 22:00 Uhr) geplant sind. Und für das leibliche Wohl wird auch von A(sti)-Z(uckerwatte) <img src='http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> gesorgt (mitbringen von eigener Versorgung ist natüüüürlich untersagt!).</p>
<p>Liebesfilme, heißer Sommer und kaltes Sektchen…</p>
<p>Letztes Jahr besuchten gute 30.000 Schaulustige das Stadion, wobei weniger Eventtage geplant waren als dieses Jahr. Jetzt kommt die Frage: wie viele Frauen waren wohl darunter und wie viele werden  dieses Jahr dabei sein??? Ich??? Ja!!! <img src='http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Facebook wird frech</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 15:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Linz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bis jetzt habe ich die Sorge um meine Privatsphäre bei Facebook immer etwas für übertrieben gehalten. Ich habe immer drauf geachtet, dass alle meine Angaben nur für meine Facebook-Freunde und für niemand anders sichtbar waren. Aber jetzt wird es mir doch etwas zu bunt.

Heute wurde das so genannte Instant personalizing aktiviert. Es erlaubt Webseiten, (zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-content/uploads/2010/04/facebook.jpg" alt="F8 conference" /><br />
Bis jetzt habe ich die Sorge um meine Privatsphäre bei Facebook immer etwas für übertrieben gehalten. Ich habe immer drauf geachtet, dass alle meine Angaben nur für meine Facebook-Freunde und für niemand anders sichtbar waren. Aber jetzt wird es mir doch etwas zu bunt.<br />
<span id="more-826"></span><br />
Heute wurde das so genannte Instant personalizing aktiviert. Es erlaubt Webseiten, (zur Zeit esklusive diesen dreien: Microsoft’s Docs.com, Pandora (internetradio) und Yelp), deine öffentlich zugänglichen Informationen von Facebook abzurufen, und darauf hin ihr Angebot auf dich zu, zu schneiden. Wenn du bei Facebook also zum Beispiel gespeichert hast, dass du Jay-Z klasse findest, wird Pandora driekt ein passendes Lied spielen. Der Grundgedanke ist, dem Nutzer die Bedinung des Internets einfach zu machen, und es eben auf ihn zu zuschneiden. Mir gefällt das aber ganz und gar nicht. Wem es ähnlich geht kann das ganze aktivieren: Klick auf Account > Privacy Settings > Applications and Websites and klickt auf &#8220;Allow&#8221;&#8211;ganz unten auf der Seite.</p>
<p>Photo: Brian Solis via Flickr</p>
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		<title>Rory Sutherland</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 20:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Linz</dc:creator>
		
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Schon zum zweiten Mal TED.com heute. Aber dies Mal geht es um das Video selbst. Ein wirklich lustiger und erfrischender Vortrag, von dem brilianten Rory Sutherland (Vice Chairman der Ogilvy group). Mit viel Humor zeigt er wie Branding und Positionierung einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung des Konsumenten hat. Mir gefällt das Kartoffel Beispiel besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/RorySutherland_2009G-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/RorySutherland-2009G.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=658&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=rory_sutherland_life_lessons_from_an_ad_man;year=2009;theme=unconventional_explanations;theme=media_that_matters;theme=the_creative_spark;theme=speaking_at_tedglobal2009;theme=what_makes_us_happy;event=TEDGlobal+2009;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/RorySutherland_2009G-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/RorySutherland-2009G.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=658&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=rory_sutherland_life_lessons_from_an_ad_man;year=2009;theme=unconventional_explanations;theme=media_that_matters;theme=the_creative_spark;theme=speaking_at_tedglobal2009;theme=what_makes_us_happy;event=TEDGlobal+2009;"></embed></object></p>
<p>Schon zum zweiten Mal TED.com heute. Aber dies Mal geht es um das Video selbst. Ein wirklich lustiger und erfrischender Vortrag, von dem brilianten Rory Sutherland (Vice Chairman der Ogilvy group). Mit viel Humor zeigt er wie Branding und Positionierung einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung des Konsumenten hat. Mir gefällt das Kartoffel Beispiel besonders gut. Absolut sehenswert! </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>TED.com</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Linz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[

TED.com ist der Beweis, dass Internet zur Bildung beitragen kann. Das Konzept ist ähnlich wie bei academicearth.com: Vorträge von interessante Persönlichkeiten zu den verschiedensten Themen werden auf Video festgehalten und können auf der Plattform kostenlos abgerufen werden. (academicearth konzentriert sich auf Vorlesungen aus Yale, Harvard und weitere Elite Universitäten).

Die Vorträge reichen von einer graduation speech [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--copy and paste--><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/TomWujec_2010U-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/TomWujec-2010U.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=837&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=tom_wujec_build_a_tower;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=a_taste_of_ted2010;theme=not_business_as_usual;event=TED2010;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/TomWujec_2010U-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/TomWujec-2010U.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=837&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=tom_wujec_build_a_tower;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=a_taste_of_ted2010;theme=not_business_as_usual;event=TED2010;"></embed></object><br />
<!--copy and paste--><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/ShuklaBose_2009I-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ShuklaBose-2009I.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=809&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=shukla_bose_teaching_one_child_at_a_time;year=2009;theme=new_on_ted_com;theme=rethinking_poverty;theme=the_power_of_cities;theme=a_taste_of_tedindia;event=TEDIndia+2009;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/ShuklaBose_2009I-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ShuklaBose-2009I.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=809&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=shukla_bose_teaching_one_child_at_a_time;year=2009;theme=new_on_ted_com;theme=rethinking_poverty;theme=the_power_of_cities;theme=a_taste_of_tedindia;event=TEDIndia+2009;"></embed></object><br />
<a href="http://www.TED.com">TED.com</a> ist der Beweis, dass Internet zur Bildung beitragen kann. Das Konzept ist ähnlich wie bei <a href="www.academicearth.com">academicearth.com</a>: Vorträge von interessante Persönlichkeiten zu den verschiedensten Themen werden auf Video festgehalten und können auf der Plattform kostenlos abgerufen werden. (academicearth konzentriert sich auf Vorlesungen aus Yale, Harvard und weitere Elite Universitäten).<br />
<span id="more-820"></span><br />
Die Vorträge reichen von einer graduation speech von Steve Jobs, über die Frage was uns glücklich macht, bis hin zu Diskussion über &#8220;grüne&#8221; Energie. Um Bill Bryson zu zitieren, eigentlich &#8220;a short story of nearly everything&#8221;. Meiner Meinung nach ein wirklich gelungenes Projekt, das hilft den Horizont zu erweitern. Und zu mindest muss man kein schlechtes Gewissen haben, dass man wieder Stunden im Internet verbracht hat. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Huch, wer bist denn du, Mr. Apple IPhone 4 ?!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 21:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Szustol</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[…da sitzt man nichts ahnend mitten im Nirgendwo in Deutschland und macht die Entdeckung seines Lebens…
Genau das ist John Herrman in der feucht-fröhlichen Nacht vom 18. auf den 19. April passiert… Er hatte zufälliger Weise einen Prototypen des neuen IPhone’s 4 gefunden. 
Zudem kannte er sich mit technischem auch SchnickSchnack aus und merke erst was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…da sitzt man nichts ahnend mitten im Nirgendwo in Deutschland und macht die Entdeckung seines Lebens…</p>
<p>Genau das ist John Herrman in der feucht-fröhlichen Nacht vom 18. auf den 19. April passiert… Er hatte zufälliger Weise einen Prototypen des neuen IPhone’s 4 gefunden. <span id="more-816"></span><br />
Zudem kannte er sich mit technischem auch SchnickSchnack aus und merke erst was er da gerade entdeckt hatte, nachdem er das IPhone öffnete… Zudem war die Facebooks-Seite des Besitzers Grey Powell noch geöffnet, eines Apple-Mitarbeiters… damit stand alles fest !!! <img src='http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Die komplette (laaange) Geschichte findet ihr unter http://gizmodo.com/5520164/this-is-apples-next-iphone !</p>
<p>Jetzt stellt sich nur die Frage: PR-Gag mal der ganz ganz ganz großen Art oder doch Pech für Apple (da Apple seine Innovationen ja gerne Mal groß feiert <img src='http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) und Glück für Appel-Liebhaber???</p>
<p>Fest stehen auf jeden Fall schon Mal die Neuerungen:<br />
-	neue Kamera an der Vorderseite<br />
-	verbesserte Kamera an der Hinterseite<br />
-	neuartige Micro-Sim statt herkömmlicher Sim, die auch im IPad benutzt wird<br />
-	verbessertes Display<br />
-	wahrscheinlich ein weiteres Mikro<br />
-	extra Knöpfen für die Lautstärke<br />
-	alle Knöpfe in Metall-Optik<br />
-	verbessertes Aussehen<br />
-	größerer Akku<br />
-	…</p>
<p>Appel hat wohl mittlerweile auch schon zugegeben, dass ein Prototyp verloren gegangen ist UND dass sie es unbedingt zurück haben möchen… na dann Mal, viel Erfolg ! <img src='http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der Vulkan</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 14:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Linz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Siemens und die Agentur Scholz &#038; Friends haben ihre neue Staerke im Wahrsagen entdeckt. Waehrend in ganz Europa Leute das Land wegen der Asche Wolke nicht verlassen koennen, launched Scholz und Friend eine Woche zuvor diese Kampagne. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fGwUpUgufUQ&#038;hl=en_GB&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fGwUpUgufUQ&#038;hl=en_GB&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Siemens und die Agentur Scholz &#038; Friends haben ihre neue Staerke im Wahrsagen entdeckt. Waehrend in ganz Europa Leute das Land wegen der Asche Wolke nicht verlassen koennen, launched Scholz und Friend eine Woche zuvor diese Kampagne. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Liebesgruesse aus England</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Linz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die viralen Kampagnen haben es mir angetan. Und diese hier ist einfach viel zu gut, als dass man sie Deutschland vorenthalten kann.
Dieses Jahr waren die maennlichen Fussballfans in der Bredouille: viele wichtige Fussballspiele waren am Valentinstag. Damit die Liebste wenigstens beschwichtigt werden kann, verfasste Puma einen kleinen Liebesgruss. Wuetend duerften die alleingelassenen wohl trotzdem gewesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/K-_rf2jVxxY&#038;hl=en_GB&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/K-_rf2jVxxY&#038;hl=en_GB&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Die viralen Kampagnen haben es mir angetan. Und diese hier ist einfach viel zu gut, als dass man sie Deutschland vorenthalten kann.<br />
Dieses Jahr waren die maennlichen Fussballfans in der Bredouille: viele wichtige Fussballspiele waren am Valentinstag. Damit die Liebste wenigstens beschwichtigt werden kann, verfasste Puma einen kleinen Liebesgruss. Wuetend duerften die alleingelassenen wohl trotzdem gewesen sein, aber wenigstens haben sie dann herzhaft gelacht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Happiness Machine</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 13:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Linz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Viral Advertising ist wahrscheinlich eine der vielversprechensten Werbeformen die sich in der letzten Zeit entwickelt haben. Genauso erfolgreich wie einzelne Videos werden, genauso schwierig ist der Erfolg voraus zu sehen. Die Frage warum manche Videos Millionen von &#8220;Klicks&#8221; erhalten und andere kaum bemerkt werden, kann bis keiner niemand beantworten. (Falls doch, erzaehlt mir mehr davon. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lqT_dPApj9U&#038;hl=en_GB&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lqT_dPApj9U&#038;hl=en_GB&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Viral Advertising ist wahrscheinlich eine der vielversprechensten Werbeformen die sich in der letzten Zeit entwickelt haben. Genauso erfolgreich wie einzelne Videos werden, genauso schwierig ist der Erfolg voraus zu sehen. Die Frage warum manche Videos Millionen von &#8220;Klicks&#8221; erhalten und andere kaum bemerkt werden, kann bis keiner niemand beantworten. (Falls doch, erzaehlt mir mehr davon. Ich werde dann gerne damit reich.)  Warum aber dieses Video von Coca Cola erfolgreich ist, dass kann ich mir leicht erklaeren. Es ist einfach lustig. Idee und Umsetzungen stammen von <a href="http://www.definition6.com/">definition6</a>.</p>
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		<title>smoooooth</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 18:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Linz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was gibt es besseres als Smoothies? Vor allem für Menschen wie mich, für die schon eine Banana schälen zu viel Aufwand darstellt, um an Vitamine zu kommen. Mit 250ml nimmt man schon 2 Einheiten der täglich 5 nötigen Einheiten, an Vitaminen zu sich. Prima.

Da ich Studentin bin, viel meine erste Wahl auf das Produkt ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-content/uploads/2010/04/innocent.jpg" alt="Innocent" /><br />
Was gibt es besseres als Smoothies? Vor allem für Menschen wie mich, für die schon eine Banana schälen zu viel Aufwand darstellt, um an Vitamine zu kommen. Mit 250ml nimmt man schon 2 Einheiten der täglich 5 nötigen Einheiten, an Vitaminen zu sich. Prima.<br />
<span id="more-797"></span><br />
Da ich Studentin bin, viel meine erste Wahl auf das Produkt ganz links unten. Da stehen die günstigsten Produkte. Weit weg von dem angeblich besten Smoothie namens &#8220;Innocent&#8221;. Langsam habe ich meinen Weg, durch das Regal nach oben gearbeitet. Denn so richtig konnte mich kein Produkt überzeugen. Letzte Chance: der innocent pure fruit smoothie.<br />
Und verdammt sie hatten recht: Es ist wirklich der BESTE Smoothie.<br />
Was aber viel aufregender ist, ist das herausragend gut umgesetzte &#8216;Societal Marketing&#8217;. Dabei handelt es sich um Marketing, dass sich nicht nur um das Wohlbefinden des Konsumenten kümmert, sondern auch das Leben der Gesellschaft verbessert. Unternehmen wie Starbucks (durch Focus auf Fair Trade Coffee) und Ben &#038; Jerrys (Unterstützen von Gemeinden) zeichnen sich schon länger durch ihr Engagement aus. Anders als bei Biermarken, die plötzlich ihr Herz für den Regenwald entdeckt haben, stimmt jedoch bei Innocent das Gesamtkonzept. Das Produkt ist hochwertig und <a href="http://www.innocentdrinks.de/drinks/naehrwerte_unserer_smoothies.php">gesund</a>, die Verpackung umweltfreundlich und 10% des Gewinns werden gespendet. Dazu kommt eine Menge Humor, auf der Verpackung, in Anzeigen und auf der <a href="http://www.innocentdrinks.de/">Webseite</a>. Kein Wunder das der Umsatz innerhalb von acht Jahren um 150 Mio € gestiegen ist. Für mich ist innocent eine der sympathischten Marken die man im Supermarkt finden kann. Und es schmeckt einfach soooo gut.<br />
Was denkt ihr über Societal Marketing? </p>
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		<title>Ein guter Rat!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 01:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Linz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hier ein Schmankerl aus der Zeit als es noch Qualitäts-Fernsehn gab. Heute übernimmt die Super Nanny die Erziehung, damals war es Batman. Definitiv eines meiner Highlights in der Geschichte des Fernsehns. Viel Spaß damit! 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mbmrCMy9UgM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mbmrCMy9UgM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Hier ein Schmankerl aus der Zeit als es noch Qualitäts-Fernsehn gab. Heute übernimmt die Super Nanny die Erziehung, damals war es Batman. Definitiv eines meiner Highlights in der Geschichte des Fernsehns. Viel Spaß damit! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus gutem Grund</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 15:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Linz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im englischen Fernsehn läuft zur Zeit eine sehr gelungene Kampagne, die sich an die Raucher dieses Landes richtet. Zur Abwechslung wird aber nicht versucht die Raucher durch Schocktherapie von ihrer Gewohnheit abzubringen.

Anstatt die verheerenden Folgen des Rauchens durch Bilder von Raucherlungen und abgestorbenen Füßen zu verbildlichen, wählt diese Kampagne eine ganz andere Motivation. Unzwar eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xn9FKPZF83g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xn9FKPZF83g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Im englischen Fernsehn läuft zur Zeit eine sehr gelungene Kampagne, die sich an die Raucher dieses Landes richtet. Zur Abwechslung wird aber nicht versucht die Raucher durch Schocktherapie von ihrer Gewohnheit abzubringen.<br />
<span id="more-784"></span><br />
Anstatt die verheerenden Folgen des Rauchens durch Bilder von Raucherlungen und abgestorbenen Füßen zu verbildlichen, wählt diese Kampagne eine ganz andere Motivation. Unzwar eine positive.<br />
Die Zielgruppe wird zwar auf Eltern eingeschränkt, kann dadurch aber auch eine gezieltere Ansprache wählen. Zusätzlich ist die Umsetzung der Idee unglaublich sympathisch und nah am Zuschauer.<br />
Die meisten Raucher aus meinem Bekanntenkreis, die beschlossen haben aufzugeben, haben dass meist nicht aus einer negativen Motivation heraus (nicht krank werden und an Lungenkrebs sterben) getan. Ich glaube, diese Kampagne hat eine sehr gute Motivation und einen guten Ton getroffen um Menschen zum aufgeben zu bewegen. Daumen hoch! </p>
<p>Für alle die, die den Glimmstängel auch gerne ausdrücken wollen, aber es einfach nicht schaffen: Ich habe innerhalb eines Monats zwei Personen getroffen, die nach 10 Jahren intensivem Rauchen, mit Hilfe von diesem Buch aufgeben haben und seit 7 Jahren keine Zigarette mehr angefasst haben: <a href="http://www.amazon.de/Endlich-Nichtraucher-einfachste-Rauchen-Schlu%C3%9F/dp/3442136644/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1270568560&#038;sr=8-1">Endlich Nichtraucher! </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ostern…schöne Feiertage!? Shoppingtage!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 14:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Szustol</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder… keine Sorge, im Vereinten Königreich steht nicht das Christkind vor der Tür…allerdings geht diese Woche wieder das große Oster-Shoppen los!
Und mal ehrlich, wer hat eigentlich OSTERgeschenke erfunden???
 
Kaum zu glauben aber wahr, in den meisten Kulturen gibt es gar keine Ostergeschenke und Shoppingmarathons wie bei uns in Deutschland. Um euch ein Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder… keine Sorge, im Vereinten Königreich steht nicht das Christkind vor der Tür…allerdings geht diese Woche wieder das große Oster-Shoppen los!</p>
<p>Und mal ehrlich, wer hat eigentlich OSTERgeschenke erfunden???<br />
<span id="more-788"></span> </p>
<p>Kaum zu glauben aber wahr, in den meisten Kulturen gibt es gar keine Ostergeschenke und Shoppingmarathons wie bei uns in Deutschland. Um euch ein Beispiel aus meiner zweiten Kultur <img src='http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> zu geben: in Polen werden Eier, Symbole für neues Leben, gesegnet und es wird morgens so lange gefastet bis diese nach der Kirche zu Hause auf dem Frühstücksteller landen und als erste Mahlzeit an den Osterfeiertagen zusammen mit der Familie gegessen werden. Das war‘s! Keine Geschenke, fast keine Deko! </p>
<p>Fragt sich also nur noch woher unsere deutsche Sitte wohl kommt… Kein Laden, kein Geschäft, kaum eine Bar oder ein Restaurant ohne Osterdeko. Doch sind wir wirklich so schnell weich zu kochen?!<br />
Ein kleines Parfum hier, ein schöner Pyjama da, erhöhte Spritpreise, Osterangebote wohin man schaut…noch hat Ostern Weihnachten nicht eingeholt in Sachen teure Geschenke , allerdings fehlt es dem Osterhasen nicht mehr viel im Portemonnaie um dem Weihnachtsmann nah zu kommen…!</p>
<p>Liebe Leser/innen, als Marketing-Studentin sage ich nur Eins: was lässt sich besser vermarkten als das `zweite Fest der Liebe‘?! Wie wäre es denn dieses Jahr mal mit einem gesegneten Ei???</p>
<p>Frohe Ostern aus dem immer sonnigerem Oxford und natürlich warte ich auf eure Meinungen &#038; Erfahrungen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DENGLISH</title>
		<link>http://xn--mediengeflster-psb.de/?p=777</link>
		<comments>http://xn--mediengeflster-psb.de/?p=777#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Behrens</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[„Follow me“ klingt nach Flughafen. Wer schon einmal die gelb-schwarz karierten Wagen mit den Blinklichtern bemerkt hat, die das Flugzeug übers Rollfeld lotsen, weiß, wovon ich spreche.
„Follow me“ ist aber auch für viele virtuell Reisende eine mittlerweile bekannte Wendung, denn seit sich der Kurznachrichtendienst Twitter auch in Deutschland mehr und mehr durchsetzt, kommt man um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Follow me“ klingt nach Flughafen. Wer schon einmal die gelb-schwarz karierten Wagen mit den Blinklichtern bemerkt hat, die das Flugzeug übers Rollfeld lotsen, weiß, wovon ich spreche.<br />
„Follow me“ ist aber auch für viele virtuell Reisende eine mittlerweile bekannte Wendung, denn seit sich der Kurznachrichtendienst Twitter auch in Deutschland mehr und mehr durchsetzt, kommt man um „follow me“ nicht mehr herum.<br />
<span id="more-777"></span> </p>
<p>Bedeutet, der Twitter-Nutzer möchte, dass man seine Nachrichten abonniert, die er über das Netzwerk sendet. Alle mit maximal 140 Zeichen, also kürzer als eine SMS. Doch das ist erst der Anfang und bei weitem nicht das Grausigste. Wer bei Twitter was sein will, braucht „follower“, d.h. möglichst viele, die die eigenen Nachrichten auch lesen. Um selbst an Infos zu kommen und die Gemeinschaft - um nicht zu sagen „community“ - auf sich selbst und seine überaus wichtigen 140 Zeichen aufmerksam zu machen, abonniert man auch Nachrichten, die „tweets“, anderer „twitterer“ (- dies ist übrigens schon die denglische Version, denn auf englisch pur hieße es „twitter“). Statistiken über die eigenen Leser werden dann unter „followers“ zusammengefasst, was natürlich im deutschen Sprachgebrauch ohne das Schluss-“s“ auskommt.</p>
<p>Die Zahl derer, dessen Nachrichten der Verfasser selbst folgt, wird als „following“ aufgeführt. Und das ist ein Fest für sprachliche Stolperfallen. Herrlich, wie sich da eine deutsche Vorsilbe anschmiegen kann und man doch einfach mal den Kollegen im Büro fragen könnte, von wie vielen Leuten er schon „ge-followed“ wird. Womit man auf ein Problem, die Schreibweise dieser kreativen Neuschöpfungen, trifft. Ganz Abgebrühte könnten sich das Wort wahrscheinlich auch mit „t“ am Ende vorstellen - eben so, wie man‘s spricht. Aber mit all diesen halbe-halbe Wörtern, die die Alltags-Kommunikation nicht gerade leichter machen, wird auch eins immer deutlicher. Entweder, die deutsche Sprache ist uncool (oh, schon wieder eins), oder die Termini werden als Fachsprache abgestempelt und dürfen offiziell verunstaltet werden. Oder haben sie nicht auch schon einmal jemanden oder etwas im Internet „ge-googled“? Wer sagt denn noch „gesucht“?</p>
<p>Beim Thema Google fällt mir aber noch eine andere Anekdote ein, die sich neulich im Büro zutrug. Während einer Recherche „auf der Linie“ durchsuchte ich auch mehrere Forenbeiträge zu einem bestimmten Thema und wurde ich in einem „Strang“ auf einen ziemlich ungewöhnlichen Wortgebrauch aufmerksam. Wenn jemand davon redet, zuerst „durch Reifen springen zu müssen“, bevor er dieses und jenes am Computer machen kann. Ein zweiter verwirrter Blick auf den und die anderen Beiträge brachte die Vermutung, dass alle Diskussionsteilnehmer wohl nicht ganz so helle waren, was Rechtschreibkenntnisse anging.</p>
<p>Bis ich dann feststellte, dass das Suchmonster mir freundlicherweise besagte Diskussion schon übersetzt hatte. Aus dem Englischen. Ja, und da hab ich dann auch verstanden, dass erstens alle „Autoren“ dort vermutlich in ihrem Leben noch nie einen deutschen Satz geschrieben haben. Und zweitens, dass „jump through hoops“ nie wörtlich übersetzt werden sollte, da zu der „Menge an Extraarbeit“ oder der „zu bewältigenden Hürden“ auch noch akrobatische Leistungen vollbracht werden müssten. Oha.</p>
<p>Mit so dilettantischen Übersetzungen kann ich allerdings anderswo nicht lachen. Ich komme sogar in arge Bedrängnis, wenn ich meiner Oma erkläre, was ich den lieben langen Tag so mache. Entweder ich fange ganz von vorne an (und ja, das beginnt dann mit der weltweiten Vernetzung und der spannenden Frage „Was ist eine E-Mail?“, bevor ich zum eigentlichen Thema kommen kann). Je nachdem, wie ausführlich es denn sein soll, ist meine Oma dann entweder eingeschlafen oder fragt völlig unvermittelt, wie es denn meinem Freund so gehe.</p>
<p>Oder ich beschränke das auf die Bereiche, bei denen ich redaktionelle Arbeit in den Vordergrund stellen kann und dann auf Zeitungsniveau sage „Ich hab da mal ‘nen Artikel geschrieben“. Dass der im Internet steht auf einer Seite, die sie nie sehen wird und ich diesen mit einem content management system namens Typo3 in die Datenbank eingepflegt habe, brauch ich in diesem Fall dann nicht zu erwähnen&#8230;</p>
<p>Es ist zuweilen einfach recht hinderlich, wenn einfach kein Weg um diese Fachsprache herum führt. Am liebsten würde ich, wenn es etwas im Bereich Soziale Medien/ Mitmach-Internet/ social media (mmpf, schon wieder) etwas zu besprechen gibt, gleich englisch pur reden, um diese ganzen Stolperfallen mit deutschen Vorsilben an englischen Worten usw. zu umgehen. Aber das ist in sonst deutschen Kontext eben auch ein bisschen doof.</p>
<p>„Fan us on facebook“ ist ebenso ein niedlicher Satz und trifft genau die selbe Kerbe. Gemeint ist hierbei, dass der Angesprochene doch bitte ein Mitglied der Fangemeinde einer tollen Marke (z.B. CocaCola oder Pizza Hut) im facebook-Netzwerk werden soll. Diese Aufforderung wird mit der Weiterleitung auf die eigens für diese Plattform erstellte Fanseite übermittelt (naja, man könnte in dem Fall auch sagen, dazu gibt‘s immer einen Link auf die facebook fanpage) und ist in E-Mails oder als Werbung auf anderen Internetseiten zu finden. Für die Mehrheit der facebook-Nutzer (oder der Internetbenutzer allgemein?) stellt die Nutzung der englischen Sprache kein Hindernis mehr da, sodass davon ausgegangen werden kann, man erreicht (fast) alle Leser.</p>
<p>Im Fernsehen ist das aber noch anders. Denn davor sitzen auch Deutsche, die der englischen Sprache nicht mächtig sind. Was also, wenn dort auf einmal nur noch nichtdeutsch geredet wird?</p>
<p>George Clooney und seine Nespresso-Werbung werden für das bundesdeutsche Fernsehen jedenfalls nicht mehr übersetzt. (Wobei ich in dem Fall sehr glücklich darüber bin, denn diese Werbung ist im englischen Original - ohne Synchronisierung - einfach nur zu köstlich.)</p>
<p>Zwar kann man dank der Untertitel und Gestik auch deuten, was passiert und der Werbespot an sich ist gut gemacht. Trotzdem lässt das im Nachgang ein wenig schlechte Stimmung aufkommen.</p>
<p>SALE oder der afrikanische Kaffee (aus ToGo), der uns immer wieder begegnet, sind weitere Nebenwirkungen der Denglisch-Sucht, die die Unternehmen, weil sie selbst modern wirken wollen, uns aufbürden. Dabei wäre ein wenig mehr deutsch und ein bisschen weniger fremd sehr wünschenswert. Es gibt ja sogar Modegeschäfte, die auf großen roten Plakaten auf ihre umfassenden Reduzierungen in allen möglichen Sprachen hinweisen - „Sale“, „Rebajas“, „Saldi“ oder die russische Version, die mangels Zeichen leider hier nicht abgebildet werden kann - jedoch das deutsche Pendant „Schlussverkauf“ oder auch „Rabatt“, „Reduzierungen“ etc. sucht man vergebens. Noch nicht einmal türkisch stand auf besagtem Plakat. Mmmh.</p>
<p>So lange ich jedoch nicht in deutschen Einzelhandelsgeschäften von einem oberflächlichen „Hiiiii, how are youuuu?“ begrüßt werde, weiß ich, es könnte noch schlimmer kommen. <img src='http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Vauxhall, Sure und Lynx?! Wer seid ihr denn, bitte???</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Szustol</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmal liebe Grüße aus dem sonnigen Oxford!  
An sich habe ich mich hier gut eingelebet, die Engländer sind alle sehr lovely… Allerdings ist mir beim shoppen was aufgefallen…
Habt ihr schon Mal was von `Sure` gehört??? Dieses besagte Produkt ist nicht nur für einen von uns als quasi Lebensretter in heißen Situationen bekannt ! Nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal liebe Grüße aus dem <em>sonnigen </em>Oxford! <img src='http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>An sich habe ich mich hier gut eingelebet, die Engländer sind alle sehr <em>lovely</em>… Allerdings ist mir beim shoppen was aufgefallen…<br />
Habt ihr schon Mal was von `Sure` gehört??? Dieses besagte Produkt ist nicht nur für einen von uns als quasi Lebensretter in heißen Situationen bekannt ! Nachdem ich also dann die Verpackung von `Sure` näher untersucht habe, war Eins klar, das war eine sehr gute Kopie von `Rexona` ist! Alles ist identisch… Nach weiterer Recherche im Internet war die Aufklärung relativ schnell gefunden…<br />
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<p>Aber auch Opel nennt sich in UK `Vauxhall` und weist nur minimale Unterschiede auf ! Vauxhall an sich ist ein britischer Automobilhersteller der seid einigen Jahren zu General Motors gehört. Kontinuierlich wurde die Fertigung der ursprünglichen Fauxhall Modell umstrukturiert, allerdings blieben das Logo und einige Modellnamen gleich, wahrscheinlich aus Marketinggründen. Made in Germany wird ja gern bei uns gesehen, und made in the UK hier… Dank dessen gab es keine Imageverluste hier, weder in England noch in Irland und man muss sogar zugeben, dass man den `Vauxhall` hier öfter <em>rumcruisen </em>sieht als den Opel in Deutschland… <img src='http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So heißt auch Axe anders in UK, nämlich `Lynx`. Wahrscheinlich, weil keiner, der Übersetzung nach, ein Beil oder eine Axt unter der Achsel tragen will in England… wollen wir in Deutschland ja auch nicht! <img src='http://xn--mediengeflster-psb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Allerdings finde ich persönlich, dass der Name `Lynx` an sich nicht gerade anziehend wirkt… Womöglich hat es aber Unilever auf das `X` in beiden Namen abgesehen, da gerade dieses Körperspray/Deo vor allem durch seXuelle Anziehungskraft vermarktet wird.</p>
<p>Naja… kennt ihr vielleicht noch weitere Beispiele? Auch aus anderen Ländern?!</p>
<p>Cheers !</p>
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		<title>Werbung the British way</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 23:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Linz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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Für Zwischendurch: ein herrliche Werbung aus dem Vereinigten Königreich. Viel Spaß damit und bald mehr aus London. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/owGykVbfgUE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/owGykVbfgUE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
Für Zwischendurch: ein herrliche Werbung aus dem Vereinigten Königreich. Viel Spaß damit und bald mehr aus London. </p>
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		<title>Wir sind dann mal weg</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Linz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es die letzten Wochen sehr ruhig um uns war, verschwinden wir aber nicht aus dem Internet sondern nur eine Weile aus Deutschland. Unsere Neuigkeiten und Meinungen, aus Medien, Werbung. Kommunikation und Produkten werden in Zukunft also nicht nur von neuen Teammitgliedern aus Dortmund stammen, sondern direkt aus ganz Europa  auf eurem Bildschirm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es die letzten Wochen sehr ruhig um uns war, verschwinden wir aber nicht aus dem Internet sondern nur eine Weile aus Deutschland. Unsere Neuigkeiten und Meinungen, aus Medien, Werbung. Kommunikation und Produkten werden in Zukunft also nicht nur von neuen Teammitgliedern aus Dortmund stammen, sondern direkt aus ganz Europa  auf eurem Bildschirm landen. Wir freuen uns auf Bericht aus Kopenhagen, Dublin, von Nizza bis London. Auf eine gute Zeit im Auslandssemester! Hier zu Lande wird sich, waehrend unser Abwesenheit, Julia Rittershaus um Mediengefluester kuemmern. Wir freuen uns auf Nachwuchs und regen Austausch mit euch. </p>
<p>Foto von Unity</p>
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